Als Einstieg in das neue Jahr möchte ich euch nun auch wieder einen neuen Artikel bezüglich des Rechtsextremismus in Luxemburg liefern, und über rezente Entwicklungen und Tendenzen berichten.
Nachdem in meinem letzten Artikel über die rechtsextremen Gruppierungen in Luxemburg noch rege Verwirrung darüber herrschte, wer denn nun Teil der "Luxemburg Defence League" oder "Lëtzebuerger Patrioten" sei und wieviele dieser Vereinigungen denn nun tatsächlich existieren, hat vor Kurzem schlussendlich einer der emsigsten Erzkonservativen Luxemburgs, Timon Müllenheim, selbst dazu eine Erklärung abgeliefert, die etwas mehr Klarheit liefert:
Die "Luxemburg Defence League" ging also aus der "Lëtzebuerger Patrioten Liga" hervor, ist ihrerseits aber von der "Association 1908 Lëtzebuerger Patrioten Lëtzebuerger" abzugrenzen, obwohl "Luxemburg Defence League" und "Association 1908 Lëtzebuerger Patrioten Lëtzebuerger" (die ich im nachfolgenden Artikel als "Lëtzebuerger Patrioten" bezeichnen werde) laut Müllenheim "befreundet" sind. Dies ist kaum verwunderlich, formieren sich doch beide aus zahlreichen namhaften luxemburgischen Rassisten, die gleichzeitig in den zwei Gruppen aktiv sind oder Kontakte zu ihr pflegen.
Dieser Screenshot stammt übrigens aus der Gruppe "Luxemburg Defence League", die vor der Öffentlichkeit verschlossen ist(man erhält aber auf Anfrage normalerweise direkt - und lächerlich leicht - Zugriff). Das ist auch kaum verwunderlich, denn in ihr toben sich zahlreiche namhafte Mitglieder der "Lëtzebuerger Patrioten" und der "Luxemburg Defence League" aus und lassen Sprüche vom Stapel, die in der Öffentlichkeit wohl kaum auf besonders viel Resonanz stoßen würden, so offenherzig sind sie in ihrem blanken, unverhohlenen Rassismus und ihrer Xenophobie.
Man könnte das Ganze daher in einer ersten Reaktion einfach als Schimpftiraden einiger verwirrter Geister abstempeln und sie innerhalb ihrer Gruppen austoben lassen, hätten sie nicht in den letzten Monate in mehr oder minder groß angelegten Aktionen(vorallem durch Flyer und öffentliche Briefe an diverse Gemeinden und staatliche Instutitionen)versucht ihr Ideengut abgemildert in ganz Luxemburg(vornehmlich im Süden) zu verbreiten und es unter dem Deckmantel des Samarittertums zu verhüllen, indem sie sich angeblich der Hilfe sozial Schwacher - exklusive Luxemburger, wohlverständlich - verschreiben.
Um zu zeigen, was wirklich hinter diesen ganzen Gruppierungen steckt und welch plumper und offen ausländerfeindlicher, polemischer Argumentation sich ihre Mitglieder bedienen, habe ich einige eindeutige Screenshots in der Gruppe der "Luxemburg Defence League" gesammelt,(die ihrem berühmt-berüchtigten englischen Vorbild übrigens in beinahe nichts nachsteht, außer dass sich die Gewaltbereitschaft glücklicherwiese noch nicht in reelle Taten umgewandelt hat) und die ich euch nachfolgend zeigen möchte.
Wie bereits erwähnt verteilten die "Lëtzebuerger Patrioten" also Flyer und verschickten Briefe, um Werbung für ihre Gruppierung zu machen; dabei suchten sie auch tatkräftige Unterstützung in der ideologisch gleichgesinnten "Luxemburg Defence League". Dass sich das rührende soziale Engagement der Patrioten einzig und allein an Luxemburger richten würde(da sie diese, angestiftet durch vollkommen subjektive und emotional affektierte Einschätzungen, irrsinnigerwiese vom Staat als benachteiligt und als aussterbende Spezies ob der achso bösen Ausländer ansehen)war bereits im Vorfeld klar; und beim obenstehenden Screenshot wird noch einmal ihre Ablehnung gegenüber Ausländern ersichtlich.
Luxemburger und interessanterweise auch Italiener (wahrscheinlich weil kaum einer von ihnen noch Italienisch spricht und
die armen Patrioten sich somit nicht benachteiligt fühlen müssen) werden explizit von Francis Soumer, Leiter der "Lëtzeburger Patrioten" als alleinige Empfänger für die Flyer auserwählt. Dabei warnt er die Mitglieder der "Lëtzebuerger Patrioten" und der "Luxemburg Defence League", die Flyer nicht an "Allah BuB du Si" oder "Dasilva careilho vodes" zu verteilen.
Francis Soumer kondensiert also Ethnien in stereotypische Namen und reduziert sie auf Klischees, die besonders aussagekräftig seinen beschränkten Horizont widerspiegeln; dazu zielt er mit seinem Kommentar klar darauf ab, Lacher für seine achso kreativen Witzeleien, unter denen ein offenkundiger Rassimus und Ausgrenzungsmechanismen schlummern, zu ernten. Die offenkundig hohe humoristische Qualität seines Witzes spiegelt dann auch wieder ungefähr das intellektuelle Niveau des Großteils der Patrioten wider.
Bei diesem einseitigen Artikel der "Lëtzebuerg Privat", die wieder panisch und hyperbolisch von der Abschiebung von Portugiesen und dem Einladen von achso bösartigen Asylanten berichtet, verfällt ein gewisser "Leo Wagner" in wüste Schimpftiraden, die nur so vor einer beeindruckenden Palette an Vulgaritäten strotzen und somit deutlich das argumentative Niveau einer handelsüblichen Diskussion bei den "Lëtzebuerger Patrioten" unterstreichen.
Zuerst einmal fällt er in bemitleidenswert fehlerhaftem Luxemburgisch - so wie es sich für einen echten Patriot gehört - über die "Sau-Ministerin" her, die "ihre Asylanten" unterstützt, ehe er eben jene "Asylanten" dann in humanistischer Weise als "wouscht" bezeichnet. Nun, werter Leo, ich wüsste nicht, wieso du auch nur in irgendeiner Form das Recht besitzen dürftest, Menschen als "wouscht" zu bezeichnen, nur weil du das unverschämte Glück hattest auf diesem Flecken Erde geboren zu werden und als ob du nur durch dein alleiniges und nicht selbst erarbeitetes Dasein als Luxemburger besondere Privilegien hättest.
Im darauffolgenden Kommentar werden dann auch wieder Francis Soumers Opportinismus, Paranoia und Hypokrisie ersichtlich. Er beschwört eine "Lawine", die ausgelöst werden würde, da sich die Portugiesen das nicht gefallen lassen würden. Merkwürdig - hat Francis Soumer nicht in derselben Gruppe(vorletztes Bild hier im Artikel)noch seinen Mitstreitern davon abgeraten, Flyer an Portugiesen zu verteilen und sie somit als seiner selbst nicht würdig betrachtet? Nun, als angehender erfolgreicher Politiker ist sich Francis Soumer sehr wohl des äußerst praktischen Mittels des Opportunismus bewusst und stellt sich auf die Seite seines minderen Übels(in diesem Falle eben die Portugiesen) - Hauptsache, er kann wieder gegen eine andere Minorität wettern, die sein hübsches Weltbild vom friedlichen, ausländerbefreiten Luxemburg trübt.
Als gewissenhafter und vorbildlicher Führer der "Lëtzebuerger Patrioten" muss Francis Soumer natürlich auch als Leitbild der unverhohlenen Gastfreundlichkeit und Menschenliebe seiner Gruppierung brillieren und bezeichnet Asylanten seinerseits konsequent als "Wouscht"(immerhin mit Großbuchstaben am Anfang und daher grammatikalisch korrekt, welch bedeutender Fortschritt!) und auch noch als "Kretz". Wie reizend.
Leo Wagner unterbreitet auch wieder einmal äußerst vernünftige und effiziente Lösungen zum Thema "kriminelle Ausländer", die vom vorbildlichen Pragmatismus der "Lëtzebuerger Patrioten" zeugen, und vermittelt seine Sehnsucht nach einer Partei, die den "Asylanten Wahn" stoppt.
Die durchaus vorhandenen Probleme mit Straftaten von Immigranten und Asylanten - die allerdings allzugerne von den Medien übertrieben und breitgetreten werden und für deren Anteil in der allgemeinen Kriminalitätsrate in Luxemburg der werte Herr Leo Wagner nicht einmal Statistiken oder dergleichen vorzuweisen hat - auf reaktionäre Weise wegzuschließen anstelle sich ihnen mit differenziert ausgearbeiteten Lösungen zu stellen beweist wiederum einmal, wie simplistisch und pauschalisierend die "Lëtzebuerger Patrioten" veranlagt sind.
Leo Wagner lässt nicht nach und bezeichnet Muslime globalisierend und jegliche Differenzierungen missachtend als "balkan klauerten" - kriminalisiert also gleich eine ganze Religion ohne irgendwelche Argumente dafür aufzuführen(nicht einmal im Artikel war von irgendwelchen Zusammenhängen zwischen Muslimen und Kriminalität die Rede, ganz davon abgesehen dass Leo Wagner wieder einmal kunterbunt Ethnien und Religionen durcheinanderwirft). Eines der typischen Merkmale der Patrioten - Paranoia - kommt auch wieder zum Vorschein: Leo Wagner beschwört den nächsten Krieg herauf, der "bald" kommen werde. Wer mit wem, möchte er natürlich nicht sagen - wahrscheinlich weiß er selbst nicht einmal, wie solch ein einzig und allein in seiner Paranoia und Islamophobie und nicht etwa in realen Fakten wurzelndes Szenario denn aussehen würde.
Hier wird auch wieder einmal der äußerst subtile und reife Humor der "Lëtzebuerger Patrioten", den sie oft und gerne als Deckmantel für ihre rassistischen Hetzparolen benutzen, ersichtlich.
Neben der sehr plumpen Parodie eines Asylbewerbungsformulars verkündet Francis mitsamt expressiver Smileys, er hätte "gerofled". Ehe das erste Kopfschütteln ob dieses armseligen Beweises absoluten Humormangels versiegt ist, folgt schon das nächste, als Leo Wagner gleich darunter weitaus ernstere Töne anschlägt:
Laut Leo Wagner wäre es besser für Luxemburg, wenn die Grenzen wieder zu wären und die EU und der Euro zugrunde gehen würden. Welch argumentatives tabula rasa par excellence - was genau Leo damit bezwecken will außer der persönlichen Genugtuung und des kleinbürgerlichen Gefühls der Sicherheit und der Nostalgie, lässt er allerdings nicht verlauten. Letztendlich sind seine Argumente nicht einmal als solche zu bezeichnen, er bedient sich lediglich stumpfer Stammtischpolemik ohne jeglichen Hintergrund. Die wirtschaftliche Absurdität der Wiedereinführung der nationalen Währungen und das Zurückfallen in nationalistische Tendenzen durch Auflösung der EU und des Schließens der Grenzen scheint Leo eher noch zu begrüßen - oder er ist sich der möglichen Folgen schlicht nicht bewusst.
Francis Soumer praktiziert dann am Ende der hanebüchenen Diskussion, die kaum über lächerlich paranoide und fern jeglichen Realitätsbezuges angelegten Zukunftsprognosen hinweg geht, wieder seine Nebenaktivität als Verschwörungstheoretiker, um eine Verbindung zwischen der "Jugosmafia" und den staatlichen Funktionären, die angeblich von ihnen bestochen werden, aufzustellen. Beweise oder Quellen für seine wieder einmal dem Stammtisch entliehenen Aussagen und stumpfen Gerüchte hat er nicht vorzuweisen - wie könnte man es aber auch wagen den Wahrheitsgehalt der Worte des vortrefflichsten aller "Lëtzebuerger Patrioten" nur in Frage stellen!
Oh, und beinahe beiläufig wäre noch zu erwähnen was er von den "Jugoslawen" hält; auch sie sind für ihn nicht viel mehr als "Wouscht" - ist jemandem schon aufgefallen welch breitgefächertes und abwechslungsreiches Vokabular dieser Mann besitzt?
Wie
sehr Francis Soumer, offizieller Vorsitzender der "Lëtzebuerger
Patrioten", dann auch noch bei diesem Beispiel ins Fettnäpfchen tritt, dürfte ihm in diesem Moment
wohl kaum bewusst gewesen sein. Während er großspurig von seinem
"Widerstand" labert und in haarsträubend irrsinnige Analogien zur
Resistenzbewegung im 2.Weltkrieg verfällt, die nun rein gar nichts mit
dem Treiben der "Lëtzebuerger Patrioten" am Hut hat, sickert einer seiner
traurig-amüsanten Fehlschläge durch. Francis beklagt sich nämlich, dass
die "Herren von der Staatsmacht" ihm ganz unhöflich nicht auf die Mails und Briefe
seiner Gruppierung, in denen er ihre Standpunkte verkündete, antworten
würden.
Den Grund für die fehlende Antworten entdeckte ich dann an anderer Stelle. Der
LSAP-Politiker Mike Hansen, der auch gegen rechtsextreme Tendenzen in
Luxemburg vorgeht, offenbarte nämlich in seiner Rede zum Thema "Xenophobie" vor
dem Escher Gemeinderat am 5.Oktober 2012, auf welch peinliche Art und
Weise die Patrioten bei ihrem Vorhaben, die staatlichen Instuitionen mit
ihren Briefen zu bombardieren, versagt haben:
"En oppene Bréif vu selbsternannte Patrioten déi de Stack-Lëtzebuerger representéiere wëllen, gouf u Lëtzebuerger Administratioune geschéckt. Et ass nëmmen op mangelnd Informatik- a Basiskenntnisser vun dëse Leit zréckzeféieren, datt dëse Bréif net méi Leit erreecht huet. Déi Helde vun der Natioun hunn et nämlech fäerdeg bruecht e puer Emailsdestinatairen net korrekt ofzeschreiwen oder de copier/coller net richteg duerch ze féieren. Dëst weist och direkt op den Niveau vun dem Contenu hin."
Dem gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen.
Francis Soumer verbirgt in der "Luxemburg Defence League" auch keineswegs seine Gewaltphantasien; bedenkt man die Tatsache, dass er, einigen seiner Profilbildern entnehmend, ein Faible für Schusswaffen besitzt, erhält die Aussage seinerseits dass er im Falle einer Übernahme luxemburgischer Firmen durch Geschäftsleute aus Katar Amok laufen würde(was ich allerdings eher bezweifle) doch eine eher nicht so erquickliche Note.
Ohne zuviel in seine Aussagen hineindeuten zu wollen: die Tatsache, dass Francis offenbar Gewalt als legitimes Mittel zum Durchsetzen seiner Interessen ansieht, so wie in seinen darauffolgenden Kommentaren(und wie bereits in meinem letzten Artikel beschrieben), hat letztendlich doch gewisse faschistoide Züge, insofern dass er körperliche Gewalt auch als politisches Druckmittel in Erwägung zu ziehen scheint. Nun, bei seinen rhetorischen Künsten kann ich es ihm auch nicht verübeln, da er auf diesem Wege wohl kaum eine Chance hätte überhaupt seine Interessen vertreten zu können.
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Letztendlich kann ich euch nach diesem kleinen und aufgrund der doch sehr regen Internetaktivität der Patrioten(die sich nur schwer erfassen lässt da sie auch noch unter Pseudonymen agieren und laufend neue Gruppen öffnen) noch längst nicht vollständigen Einblick, nur dazu motivieren selbst einmal einen Blick in jene Gruppierungen hineinzuwerfen, das Ganze kritisch zu beobachten und euch eure eigene Meinung dazu zu bilden.
Desweiteren möchte ich dazu auch noch diesen Appell an die Diekricher Gemeinde richten, die bei ihr angemeldete "Association 1908 Lëtzebuerger Patrioten Lëtzebuerger" und ihre Mitglieder einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und sich mit ihren xenophoben und rassistischen Aussagen auseinanderzusetzen. Der Rechtsextremismus in Luxemburg ist nur ein Randphänomen und wäre eigentlich aufgrund der schieren Lächerlichkeit seiner Anhänger in ihrem Verhalten und ihren Aussagen kaum beachtenswert, aber er ist letztendlich dennoch klar vorhanden und es gilt, ihn letztendlich doch lieber nicht zuviel zu unterschätzen.
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Letztendlich kann ich euch nach diesem kleinen und aufgrund der doch sehr regen Internetaktivität der Patrioten(die sich nur schwer erfassen lässt da sie auch noch unter Pseudonymen agieren und laufend neue Gruppen öffnen) noch längst nicht vollständigen Einblick, nur dazu motivieren selbst einmal einen Blick in jene Gruppierungen hineinzuwerfen, das Ganze kritisch zu beobachten und euch eure eigene Meinung dazu zu bilden.
Desweiteren möchte ich dazu auch noch diesen Appell an die Diekricher Gemeinde richten, die bei ihr angemeldete "Association 1908 Lëtzebuerger Patrioten Lëtzebuerger" und ihre Mitglieder einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und sich mit ihren xenophoben und rassistischen Aussagen auseinanderzusetzen. Der Rechtsextremismus in Luxemburg ist nur ein Randphänomen und wäre eigentlich aufgrund der schieren Lächerlichkeit seiner Anhänger in ihrem Verhalten und ihren Aussagen kaum beachtenswert, aber er ist letztendlich dennoch klar vorhanden und es gilt, ihn letztendlich doch lieber nicht zuviel zu unterschätzen.
Weitere Artikel zum Thema:
http://lorgthar.blogspot.com/2012/09/rechtsextremismus-in-luxemburg-neue.html
Und noch ein besonders interessanter und empfehlenswerter Artikel eines Freundes, der die Rhetorik und Verwendung der Formulierung "Ich bin ja kein Rassist, aber..." sehr treffend durchleuchtet.
http://willkuerlichesgeschreibe.blogspot.de/2012/11/ich-bin-ja-kein-rassist-aber.html
Und noch ein besonders interessanter und empfehlenswerter Artikel eines Freundes, der die Rhetorik und Verwendung der Formulierung "Ich bin ja kein Rassist, aber..." sehr treffend durchleuchtet.
http://willkuerlichesgeschreibe.blogspot.de/2012/11/ich-bin-ja-kein-rassist-aber.html












Du hues nach vergiess ze erwähnen, dass de Francis Soumer mettlerweil de "Künstlernumm" "Franz Winter" ugeholl huet......dat Wuertspill weist rem säi Senn fir Humor :-)
AntwortenLöschenTipptopp, deng Recherchen! Eleng dat heitent wär Grond genuch, deen Typ endlech vru Geriit ze kréien.
Méi kloer an däitlech si seng kriminell Absichten jo net duerzestellen!
wat ass hei awer een lenken schwuchtelgrupp kanner kanner homosexueller sinn mei gescheit wei dir bettnässer
AntwortenLöschenwaat ass den maxel,chen awer vun sech ageholl deen möchtegern wixer et ass dach keen deen däin dreck hei liesst däin papp ass dach de brudder vun denger mamm (INZUCHT) gei schaffen schwulen maxel,chen kenns op aaner gedanken
AntwortenLöschenFrantz Winter ? Fannen keen esou op FB! Baste secher do dat et sech bei dem Künstlernumm em den Här den en net dierf nennen handelt ?
AntwortenLöschenDe "Frantz Winter" ass rem mutéiert. lo heescht en "de Frunnes". Géi kuck mol op der Asylante-Säit.
AntwortenLöschenDohannert verstoppt sech de Specki vun Dikkrech, deen och nach bei enger Sécherheetsfirma schafft ^^ an an de Pompjeeen ass (war?)
Wat en dommen, frustréierten Möchtegern-Rambo!
An dat ganzt geschriwwen vum Lénksextremen Maxlie Weber an sengen Lénksextremen IDIOTEN.
AntwortenLöschenwat sidd dir Schwuchtelen
Net all Kritiker vum Islam and der aktuell stattfanender Massenimmigration sin "Rechtsextremisten".Dat sin, wéi ech fannen, zum Dél zurecht besuergten Bierger, déi sech froën wéi et mam Land virungeht, wann mer geschwenn an eng Situation kommen wou mer méi Auslänner am Land hun wéi Letzebuerger. D'Moscheen zu Mamer and zu Bouneweg gin vun iwelsten Islamisten gefouert. As et "rechtsextrem" fir d'Öffentlechkét dorober hinzeweisen?
AntwortenLöschenNatirlech as alles "rechtsextrem" wann én alles mat engem lénksextremen Brëll kuckt!
Oh freck, wei traureg ass daat dann. Deen muss agespaart ginn, soueppes mecht een traureg. (Io ech sinn Portugies) Daat kann dach net sinn.
AntwortenLöschenwichteg: dei Luxemburg Defence Ligue huet naischt mat der Lëtzebuerger Patriote Liga ze din.
AntwortenLöschenDest war eng falsch Behaaptung vun enger rietser Gruppeirung, dei sech ennert dem Deckmantel vun dem gudden an bekannten Numm vun der Amicale LPL - Lëtzebuerger Patrioten Liga wollten bekannt machen - par contre sin Timon Müllenheim an Co guer net mat der Amicale LPL verbonnen, an sou eng Lëit kënnen do och net rankommen.
Do verweisen ech op den Mémorial vun der LPL: http://www.etat.lu/memorial/2001/C/Pdf/c113008C.pdf#Page=2